FAQ

Woraus setzt sich eine Trainingsanlage zusammen?
Unser System besteht aus einem echten Feuerlöscher, einem Laptop und einem Anzeigemedium wie einem Beamer oder TV.
Der Feuerlöscher wird durch unsere Software als digitaler Zwilling auf deinem Anzeigemedium dargestellt.
Ein großer Vorteil ist die Flexibilität. Während gasbetriebene Systeme oft schwer aufzubauen und nur an bestimmten Orten einsetzbar sind, kann unser virtueller Feuerlöschtrainer fast überall genutzt werden – in Krankenhäusern, Büros oder Produktionsstätten. Zudem benötigt unser System keinen speziellen Übungsplatz und ist unabhängig von Wetterbedingungen. Außerdem ermöglicht es ein gefahrloses Training: Fehler können gemacht werden, ohne dass eine reale Gefahr besteht. Ein Beispiel ist der Fettbrand – wenn im Training fälschlicherweise Wasser als Löschmittel eingesetzt wird, simuliert das System eine Explosion, ohne dass eine echte Gefahr entsteht.
Sehr realistisch! Neben den verschiedenen Brandarten bieten wir 360°-Realbildszenen an. Das bedeutet, dass wir bei unseren Kunden vor Ort deren tatsächliche Arbeitsumgebung aufnehmen und in das Training mit integrieren. So trainieren die Mitarbeitenden genau in der Umgebung, in der sie im Ernstfall handeln müssten. Es brennt also das Patientenzimmer, ein Büro oder auch eine Maschine. Wir nennen das „betriebsspezifische Ausbildung“.
Der Prozess beginnt der Abstimmung mit dem Kunden. Zunächst besprechen wir, welche Bereiche des Unternehmens oder der Einrichtung in das Training integriert werden sollen. Das können bspw. Produktionshallen, Büroräume, Lager oder auch spezifische Maschinenbereiche sein. Danach planen wir die Aufnahmen so, dass der normale Betriebsablauf möglichst wenig gestört wird.
Pro Aufnahme kann man mit ca. 3-4 Minuten rechnen.
Eine Person kann das System in 2–3 Minuten aufbauen. Alles ist in einem robusten Rollkoffer verpackt und benötigt lediglich eine freie Fläche von ca. 2×3 m sowie einen normalen Stromanschluss. Auch der Transport ist unkompliziert, das System passt in jeden Kleinwagen. Unsere Trainingssysteme arbeiten offline, das bedeutet wir können die Anlange nahezu überall aufbauen.  
Die Ausbilder vor Ort kommen beim Aufbau und Betrieb von VR Anlagen schnell an Ihre Grenzen. Die VR Anlagen müssen vor Ort beim Kunden jedes Mal zeitaufwendig aufgebaut und eingemessen werden. Die Robustheit solcher VR Anlagen mit wechselndem Standort ist eher schwierig.
Auch das Thema Hygiene ist zu beachten. Das bedeutet, nach jedem Teilnehmenden muss die VR-Brille gereinigt und auf den nächsten Teilnehmenden angepasst werden.
Sobald die VR Brille aufgezogen ist, ist der Bewegungsradius stark eingeschränkt und die Teilnehmenden sind von der realen Umgebung isoliert. Das bedeutet, dass sie nicht frei herumlaufen können, ohne gegen Hindernisse zu stoßen. Bspw. fällt der Trainingsschritt „Feuerlöscher holen“ beim VR Einsatz eher weg.
Zudem leiden manche Menschen unter VR-Übelkeit (Motion Sickness), wodurch ein VR Training nicht zu 100% für jeden geeignet ist.
Überzeugen Sie sich von unserem robusten und schnell einsatzbereitem System!